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Open Source · aus Tirol

WeTransfer-Alternative: Nextcloud

WeTransfer ist schnell — aber deine Dateien und die E-Mail-Adressen deiner Kunden laufen über fremde Server, Links laufen nach Tagen ab, und ab einer Dateigröße wird’s ein Abo. Mit Nextcloud verschickst du Freigabelinks von deinem eigenen Server: so groß wie dein Speicher, mit Passwort und Ablaufdatum, in deinem Branding.

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Warum viele von WeTransfer weg wollen

  • Das Gratis-Limit ist schnell erreicht — und das Pro-Abo läuft, auch wenn du nur gelegentlich große Dateien schickst.
  • Deine Dateien und die Adressen deiner Empfänger liegen bei einem Drittanbieter.
  • Links verfallen nach wenigen Tagen — der Kunde meldet sich, und du lädst alles neu hoch.

Was Nextcloud kann

Freigabelinks ohne Größenlimit

So viel dein Server-Speicher hergibt — keine künstliche Grenze, kein Abo-Sprung.

Passwort & Ablaufdatum

Du bestimmst, wer wie lange Zugriff hat — pro Link, nicht pro Tarif.

Dateianfragen als Upload-Ordner

Kunden laden dir Material direkt in einen Ordner — ohne eigenes Konto, ohne Umweg.

Dein Branding, deine Domain

Der Link kommt von deiner Adresse statt von wetransfer.com — professionell und vertrauenswürdig.

Wo WeTransfer die Nase vorn hat — ehrlich

  • WeTransfer funktioniert ohne jedes Setup — Nextcloud braucht einmal einen betreuten Server. Danach ist das Verschicken genauso schnell.
  • Für den Empfänger ändert sich fast nichts — nur wer selbst hochladen soll, braucht einen von dir erstellten Anfrage-Link.

So läuft der Umstieg

1

Klären, was verschickt wird: Dateigrößen, Empfänger, wie oft, wie vertraulich.

2

Nextcloud-Setup (oder Erweiterung einer bestehenden Instanz), Freigabe-Regeln und Branding einrichten.

3

Team kurz einschulen — ab dann ersetzt der eigene Link den WeTransfer-Griff.

Häufige Fragen

Wie groß dürfen die Dateien sein?

So groß wie dein Speicherplatz — Videoprojekte, Druckdaten oder komplette Ordner sind kein Problem. Bei Bedarf wächst der Server einfach mit.

Muss der Empfänger etwas installieren?

Nein — er klickt den Link und lädt im Browser herunter, wie bei WeTransfer. Optional mit Passwort, das du getrennt schickst.

Was kostet das im Vergleich zum WeTransfer-Abo?

Läuft bereits eine Nextcloud, kostet es nichts extra. Sonst rechnet sich der kleine Server meist schon gegenüber einem einzelnen Pro-Abo — und das ganze Team nutzt ihn mit.

Passt der Umstieg zu deinem Setup?

Der Tool-Check prüft dein bestehendes Setup und sagt dir ehrlich, ob sich der Wechsel lohnt — mit priorisierten Schritten und Festpreis für die Umsetzung.