Zum Inhalt springen

Open Source · aus Tirol

Shopify-Alternative: WooCommerce

Shopify nimmt Monatsgebühr plus Anteil an jedem Verkauf — und dein Shop samt Kundendaten wohnt auf einer Plattform, die du nicht kontrollierst. WooCommerce macht deinen Shop zu deinem Eigentum: auf WordPress, ohne Umsatzbeteiligung, und direkt verbunden mit sevDesk, Mautic und deinem restlichen Stack.

★★★★★ 5,0 bei Google — Referenzen ansehen

Warum viele von Shopify weg wollen

  • Monatsgebühr plus Transaktionskosten — je besser du verkaufst, desto mehr verdient die Plattform mit.
  • Apps für Grundfunktionen kosten extra — die Monatsrechnung wächst schleichend.
  • Shop, Kundendaten und Bestellhistorie liegen auf einer Plattform, die du weder besitzt noch exportieren kannst, ohne neu anzufangen.

Was WooCommerce kann

Keine Verkaufsgebühren

Du zahlst Hosting und Pflege — nicht pro Bestellung. Bei wachsendem Umsatz wird der Vorteil jedes Monat größer.

Dein Shop, deine Daten

Produkte, Kunden, Bestellungen liegen in deiner Datenbank — exportierbar, migrierbar, DSGVO-sauber.

Verbunden mit deinem Stack

Bestellungen werden automatisch Rechnungsentwürfe in sevDesk, Kunden landen in Mautic-Segmenten — fertige Verbindungen statt App-Store.

Unbegrenzt anpassbar

Vom Produktkonfigurator bis zur Speziallogik — WordPress-Ökosystem statt Plattform-Grenzen.

Wo Shopify die Nase vorn hat — ehrlich

  • Shopify ist schlüsselfertiger: Hosting, Updates und Sicherheit sind dort inklusive. Bei WooCommerce übernimmt das dein IT-Partner — genau dafür gibt es die Betreuung.
  • Wer nur schnell testen will, ob sich ein Produkt verkauft, fährt mit einer Miet-Plattform anfangs einfacher.

So läuft der Umstieg

1

Shop-Inventur: Produkte, Varianten, Kunden, laufende Abos, Zahlarten.

2

WooCommerce-Aufbau mit deinem Design, Datenimport, Zahlungs- und Versandanbindung.

3

Verbindungen einrichten (sevDesk, Mautic), Testbestellungen, Umschaltung mit Weiterleitungen.

Häufige Fragen

Was kostet ein WooCommerce-Shop im Betrieb?

Hosting und Wartung als fixe Größen statt Prozente vom Umsatz. Ab einem regelmäßig verkaufenden Shop ist das fast immer günstiger als Shopify plus Apps plus Gebühren.

Ziehen meine Kundendaten und Bestellungen mit um?

Ja — Produkte, Kunden und Bestellhistorie lassen sich aus Shopify exportieren und übernehmen. SEO-Rankings werden über saubere Weiterleitungen mitgenommen.

Wer kümmert sich um Updates und Sicherheit?

Das übernehme ich als Betreuung — Updates, Backups, Monitoring. Du kümmerst dich um Produkte und Verkauf, nicht um Technik.

Passt der Umstieg zu deinem Setup?

Der Tool-Check prüft dein bestehendes Setup und sagt dir ehrlich, ob sich der Wechsel lohnt — mit priorisierten Schritten und Festpreis für die Umsetzung.